Hybrid-Verfahren in der Elektroprozesstechnik
4,90 €
Auf Lager
Artikelnummer
05548_2012_03_04
Die Prozesswärme in der Industrie stellt hinter der mechanischen Energie im Verkehr und der Raumheizwärme in den Haushalten den drittgrößten Sektor beim deutschen Endenergieverbrauch dar. Die für die Prozesswärme benötigte Energie wird zu einem steigenden Prozentsatz durch elektrothermische Verfahren bereitgestellt. Die Vorteile dieser Verfahren gegenüber den konventionellen, auf Brennstoffen basierenden Verfahren liegen in der universellen Einsetzbarkeit, der relativ einfachen Handhabung, der hohen übertragbaren Leistungsdichte, dem besseren Wirkungsgrad und der besseren ökologischen Verträglichkeit. Auch wenn die elektrische Energie heutzutage noch zumeist in Kraftwerken durch Brennstoffe, wie Kohle und Gas, gewonnen wird, gibt es in solchen Großanlagen Mittel, um die Schadstoffemissionen gering zu halten, wie zum Beispiel durch die Rauchgasentschwefelung oder -entstaubung. Diese große Bandbreite an Vorteilen der Verfahren aus dem Bereich der Elektroprozesstechnik kann durch eine sinnvolle und angepasste Kombination in sogenannten Hybrid-Prozessen vergrößert und für weitere Anwendungsgebiete nutzbar gemacht werden.
Autoren | Jörg Neumeyer/Holger Schülbe/Bernard Nacke |
---|---|
Erscheinungsdatum | 01.03.2012 |
Format | |
Zeitschrift | ewi - elektrowärme international - Ausgabe 03 2012 |
Verlag | Vulkan-Verlag GmbH |
Sprache | Deutsch |
Seitenzahl | 4 |
Titel | Hybrid-Verfahren in der Elektroprozesstechnik |
Beschreibung | Die Prozesswärme in der Industrie stellt hinter der mechanischen Energie im Verkehr und der Raumheizwärme in den Haushalten den drittgrößten Sektor beim deutschen Endenergieverbrauch dar. Die für die Prozesswärme benötigte Energie wird zu einem steigenden Prozentsatz durch elektrothermische Verfahren bereitgestellt. Die Vorteile dieser Verfahren gegenüber den konventionellen, auf Brennstoffen basierenden Verfahren liegen in der universellen Einsetzbarkeit, der relativ einfachen Handhabung, der hohen übertragbaren Leistungsdichte, dem besseren Wirkungsgrad und der besseren ökologischen Verträglichkeit. Auch wenn die elektrische Energie heutzutage noch zumeist in Kraftwerken durch Brennstoffe, wie Kohle und Gas, gewonnen wird, gibt es in solchen Großanlagen Mittel, um die Schadstoffemissionen gering zu halten, wie zum Beispiel durch die Rauchgasentschwefelung oder -entstaubung. Diese große Bandbreite an Vorteilen der Verfahren aus dem Bereich der Elektroprozesstechnik kann durch eine sinnvolle und angepasste Kombination in sogenannten Hybrid-Prozessen vergrößert und für weitere Anwendungsgebiete nutzbar gemacht werden. |
Eigene Bewertung schreiben